Hören sie unser Inklusions- Radio mit vielen Info`s, Berichten, aber auch Musik!

Angenehme Unterhaltung!



UPDATE VOM 19.03.2019

Hallo Ihr alle, keine Angst, wir haben unsere Arbeit nicht eingestellt!!!!!!

Zur Zeit sind wir voll am "SCHWIMMEN" :-)

 

Wir werden so schnell wie möglich Eure an uns gesendeten WhatsApp, Telegram, Kontakt- Schreiben

veröffentlichen, bitte noch etwas um Geduld!

Vielen Dank für Euer Verständnis, es ging nichts verloren, zu aller Beruhigung!

 



Ein wichtiger Hinweis für unsere blinden Freunde! Ich habe alle Schreiben in Bilder umgewandelt. Wenn Ihr die Schreiben im original haben wollt, so schreibt mich bitte über meine Kontaktdaten an. Ich sende Euch  die Schreiben in Word zu, dies ist kein Problem und macht mir keine Mehrarbeit. Ich habe extra von den Schreiben Bilder angefertigt, damit so ziemlich alles übersichtlicher ist. Also, keine Scheu, in spätestens 48 Stunden habt Ihr Eure gewünschten Schreiben, bitte vergesst Eure E-Mai Adresse nicht! Danke!


Das sollten wir nie vergessen und auf unsere Rechte bestehen!

Alt Bundespräsident Gustav Heinemann sagte:

 

" Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. 

Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. 

Der Bürger hat das Recht und die Pflicht. die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet"!

Demokratische Rechte werden stündlich missachtet, dass muss endlich einmal in unsere Köpfe gehen.

Das sollten bitte alle niemals vergessen und sich ihrer Rechte bewusst werden.


Wenn Inklusion echt ist, dann geht es nicht um Menschen mit oder ohne Behinderung, sondern um Menschen, so wie sie sind. Genau das ist ein echtes inklusives Miteinander! 

 




Peter Schöpe

 

 



Gefunden und berührend

©by Poster auf WIZE LIVE Johannes Glatz

Liebe Freunde, Ich wende mich heute mit einem Anliegen an Euch! Jeder durchlebt mal harte Zeiten zu bestimmten Situationen. Das Leben ist nicht einfach.

 

Einfach mal was zum nachdenken:

 

Hast Du gewusst, dass besonders die, die taff wirken, die sensibelsten sind?

Dass die, die die meiste Güte aufweisen/geben die sind, die als erstes schlecht behandelt werden?

Hast Du gewusst, dass die, die sich am meisten um andere kümmern, die sind, auf die acht gegeben werden sollte?

Hast Du ...gewusst, dass die 3 schwierigsten Dinge auszusprechen "ich liebe dich", "es tut mir leid" und "bitte hilf mir" sind?

Selbst wenn eine Person lächelt, heißt es nicht, dass es ihr gut geht, schau hinter das Lächeln, um zu sehen, wie groß die Not ist, in der sich die Person befindet.

Für all meine Freunde, die gerade Schwieriges durchstehen - lasst uns einen Durchbruch wagen.

Wir alle brauchen positive Unterstützung/Ziele. Ich möchte all meine Freunde freundlich bitten, diesen Status zu kopieren und  öffentlich zu zeigen, um so für einen Moment all jenen Beistand zu leisten, die gerade familiäre, gesundheitliche, berufliche oder andere Probleme haben, und einfach jemanden brauchen, der auf sie achtet.

 

Tu es für uns alle, niemand ist davor gefeit. Ich würde mir wünschen, dies auf der Chronik all meiner Freunde zu sehen, einfach als moralische Unterstützung. Ich weiß, einige werden es tun.


Ich bin 59 Jahre, verheiratet und komme aus Saarbrücken.

 

Ab 01. Mai 2018 bin ich als Inklusionsbotschafter tätig im "Rahmen des von der Aktion Mensch geförderten Modellprojekts

„InklusionsbotschafterInnen – Vernetzung von UnterstützerInnen auf dem Weg zur Inklusion“; durchgeführt wird das Projekt von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)“

 

Begrüßungen sind immer so eine Sache, deswegen halte ich es neutral und berichte lieber darüber, was den Menschen am Herzen liegt, wo der Schuh drückt, was geändert werden muss, was in Angriff genommen werden muss, dass bereits getätigte Anfragen an Behörden immer wieder erneuert werden, wo und wie man sich zur Wehr setzt wenn Inklusion bei Seite geschoben wird, nicht beachtet wird.

 

Meine Kontaktdaten ersehen Sie auf der Seite rechts oder unter Kontakte.

 

Wenn Sie ein Anliegen haben, keine Angst, rufen Sie mich an, schreiben Sie mir eine WhatsApp oder eine E-Mail, auch über das Kontaktformular auf dieser Seite können Sie mir schreiben, ich antworte gewöhnlich innerhalb von 12 Stunden.

 

Ich sehe Inhalte und Ziele für den Weg zu einer inklusiveren Gesellschaft, dass Schwerpunkte gesetzt werden müssen, d.h. behindertengerechter Ausbau von Wegen,  Anlegen behindertengerechter Wege, auch für Mütter mit Kinderwagen und Kleinkindern, Ausbau und Restaurierung von Kinderspielplätzen (gerade in unserem Stadteil gibt es auch behinderte Kleinkinder), Einsetzung für 30er Zonen auf Hauptstraßen zum Schutz von Kindern, Behinderten Menschen, Menschen mit Handicap, älteren Personen, also Abbau von Rennstrecken, Ausbau von Haltestellen des ÖPVN, hier Schaffung von behindertengerechten Einstiegsmöglichkeiten auch für Mütter mit Kinderwagen, leichteres einsteigen von älteren Menschen, Schwerbehinderten, Rollstuhlfahrern und Rollator Nutzern.

 

Kann ich anders helfen, schreiben Sie mich an, keine Scheu!


Gefunden und berührend

©by Poster auf WIZE LIVE Ursula Strumpf

In einem Altenheim wandte sich der Heimleiter eines Tages an einen 90-jährigen Mann, der seit 2 Jahren täglich kam, um seine an Alzheimer leidende Ehefrau zu versorgen. Er brachte ihr jeden Tag ihren Lieblingspudding, kämmte ihre Haare, las ihr vor und hielt, wenn sie es zuließ, ihre Hand.

Die alte Dame hatte ihren Mann in all der Zeit noch nie erkannt, was ihn jedoch nicht davon abhielt, sie trotzdem täglich zu besuchen.

Dem Heimleiter tat der alte Herr leid, er war selbst nicht mehr bei guter Gesundheit und die Besuche strengten ihn sichtlich an.

Und so sagte der Heimleiter behutsam: "Ich finde es rührend, wie Sie sich um Ihre Frau kümmern. Aber sehen Sie - ich weiß dass Sie täglich einen langen Weg zurücklegen und Sie haben kein Auto. Ich versichere Ihnen, dass unser Personal hervorragend ausgebildet ist und wir alles tun, damit es Ihrer Frau an nichts fehlt. Sie erkennt Sie nicht mehr, und sie wird es auch nie wieder."

Darauf holte der alte Herr umständlich seine Brieftasche hervor, zog ein altes, vergilbtes Foto heraus, das ihn und seine Frau als frisch verheiratetes Paar zeigte und reichte es dem jüngeren Mann.

"Mein Sohn", sagte er leise, "wir sind seit über 60 Jahren verheiratet. Es waren wundervolle Jahre, mit mehr Liebe, als es manche Menschen jemals erleben werden. Meine Frau weiß vielleicht nicht, wer ich bin, aber ich weiß, wer SIE ist."